Hypnotherapie

Was ist Hypnose?

 

Hypnose ist …

… ein Ziel vor Augen zu haben und über den Weg erstaunt sein, der dorthin führt. (©stespi)

…  zu finden, wonach man nicht gesucht hat. (©stespi)

… wie roter Mohn;
zart und doch zäh
sanft und doch kraftvoll
biegsam leicht und doch fest verwurzelt (©stespi)


Der inneren Stimme Raum schenken

Jeder Mensch begegnet im Laufe seines Lebens Widerständen, Konflikten und Problemen, die er im besten Fall zu lösen vermag. Dadurch entstehen bewusst und unbewusst Strategien. Im Verlauf der eigenen Lebensgeschichte wird nun die Wahrnehmung gefärbt durch die Summe aller gemachter Erfahrungen. Nicht immer zum eigenen Vorteil. Denn nicht alle Situationen lassen sich mit den bisherigen Strategien bewältigen. Das Muster und die Glaubenssätze, die dadurch entstehen und sich in unserem Denken und Handeln widerspiegeln, können wohl mit dem Kopf gesehen und analysiert, nicht aber erfasst und aufgelöst werden. 
Frei nach Stella Spinas` Viele Wege führen nach Rom – andere nach innen, gibt es unzählige Wege und Methoden, um diese versteckten Barrieren zu durchbrechen und wieder mit dem „inneren Selbst“ in Kontakt zu treten. Einer dieser Wege ist Hypnose. Und eine der Therapeutinnen bin ich.


Den „inneren Regisseur“  und Selbstheilungskräfte mobilisieren.

Meiner Ansicht nach ist der Mensch ein spirituelles Wesen, das sich im Laufe eines Lebens mit zahlreichen Erlebnissen dekoriert; ähnlich einem Haus mit sieben Zimmern, die im Verlaufe der Jahre mit allerlei Ramsch angereichert werden. Bis diese zur Last werden. Und man nicht mehr frei ist. Unfreiheit erzeugt Widerstände. Aber nicht nur Ramsch wird angereichert, sondern auch Kostbarkeiten, die es gilt freizulegen und sich zu Nutze zu machen. Widerstände aufzulösen und den inneren Reichtum aufzudecken ist Sinn und Zweck der Hypnose.
Aus der Überzeugung heraus, dass alle Antworten „da“ sind, und nur ent-deckt werden müssen, richtet sich mein Hypnosestil an alle Menschen die der inneren Stimme Raum schenken wollen, und den daraus resultierenden Antworten Gehör.


Lösungswege

Das «Sowohl – als – auch»

Aus der Haltung heraus, dass alles mehr als nur eine Seite hat, entstehen Sichtweisen, die es ermöglichen, einen (inneren) Konflikt nicht mehr als bedrohlich zu betrachten, sondern in diesem bereits den Lösungsansatz zu vermuten.
Diese Idee führt zum nächsten Ansatz:

Das «Hin – zu»

Mein Bestreben liegt darin, den Fokus nicht ausschliesslich auf den (inneren) Konflikt zu legen, sondern meinen Klienten zu ermuntern, ein attraktives «Hin zu» zu finden, anstelle des «Weg von». Oft ist ein «Hin zu» gerade erst im Zustand der Trance möglich; dann nämlich, wenn das Kontrollzentrum (bewusster Verstand) zugunsten des Unbewussten in den Hintergrund tritt und so die Sprache der Seele gehört und verstanden werden kann. 
Die Effizienz dieser Arbeitsweise ist beachtlich. Der Mensch, der Einsicht in sein wahres Potential erhält – ist es einmal gefühlt/ gesehen/ gehört – erinnert sich auch im Alltag daran und kann dieses Wissen in Stress-Situationen abrufen. Vorussetzung hierfür ist das Üben in der Selbsthypnose, deren Erlernen die ich in Einzelsitzungen anbiete.
Die Annäherung an das «wahre Selbst» erinnert mich stets an eine Blume, deren Form und Farbe erst nach dem Öffnen der Knospe ersichtlich wird.

Arbeitsweise

Über die Trance wird viel Aufhebens gemacht, und dabei wird vergessen, dass wir öfters in Trance gehen, als dass wir gemeinhin annehmen. Allein die kleine Tagträumerei beim Blick aus dem Zugfenster ist eine Form der Trance. Trance kann also auf vielen Wegen und in unterschiedlichen Tiefen erreicht werden. Ob sie gelingt, hängt stark von der Bereitschaft und dem Vertrauen des Klienten in die Methode ab, aber auch von der Chemie zwischen Klient und Hypnotherapeut. Und nicht selten braucht es Übung, die innere Stimme wahrnehmen zu können.

Meine Überzeugung ist es, dass gerade in der Hypnose ein «Forcieren» kontraproduktiv ist. Etwas zu «wollen» bedeutet zwangsläufig, dass der bewusste Verstand (also der Gegenspieler des Unbewussten) vorherrscht. Meine Methode, in Trance zu führen, ist denn auch eine «nicht manipulative», und dies aus gutem Grund: Um gewährleisten zu können, dass nicht mehr ausgelöst wird, als dass nachhaltig bewältigt, verarbeitet und integriert werden kann. Eine sanfte Vorgehensweise ist deshalb nicht nur sinnvoll; sie ist eine Form von Respekt und Wertschätzung.

Grenzen, die sich hartnäckig halten wollen, sind keine Seltenheit, und man ist deshalb kein verknorzter Mensch. Immer haben solche Barrieren einen Grund. Zu einer Zeit haben sie sich auf sinnvolle Art als Schutz für den Klienten herauskristallisiert und sind dann über die erforderliche Zeit hinaus geblieben. Ohne dass man es merkte, hat man die Schutzmechanismen durchgefüttert, und jetzt, da man sich von ihnen trennen möchte, lassen die nicht los, kehren immer wieder, wollen den Wirt nicht aufgeben …

Menschen, die zum ersten Mal eine/n Hypnotherapeutin/en aufsuchen, sind oft verunsichert, weil sie sich vielleicht an eine Showhypnose erinnern und befürchten, auf Befehl zu gackern wie ein Huhn oder zu bellen wie ein Hund. Es gilt, zwischen Showhypnose und Hypnotherapie zu unterscheiden! Auch wenn sie sich desselben Werkzeuges – der Trance – bedienen, sind sie so verschieden wie das Meer und der Fluss oder der Apfel und die Kirsche.

Angebot & Kosten

  • Selbsthypnose erlernen
  • Konfliktbewältigung
  • Trauer- und Verlustarbeit
  • Selbstheilungskräfte mobilisieren
  • Immunsystem stärken
  • Hormonelle Störungen beheben
  • Süchte, Zwänge, Traumata, Phobien, Prüfungs- und andere Ängste & Blockaden auflösen
  • Psychosomatischen Beschwerden und Denkmustern auf die Spur kommen
  • Einen Weg aus der (Erschöpfungs-)Depression finden
  • Zustandsänderung anstreben
  • Innere Balance (wieder)finden
  • Selbstwert stärken
  • Ziele erreichen

 

Erste Sitzung 75 min: 180.

Folgesitzungen 60 min: 150.-

• Schüler, Studenten, Rentner, IV-Bezüger & Menschen in finanziellen Engpässen bezahlen 100.-/ Sitzung.
• Die Sitzungsgebühr ist bar zu bezahlen.
• Bei Absagen am selben Tag wird eine Gebühr von 50.– erhoben.

Die Anzahl erforderlicher Sitzungen und Selbsthypnose

Abhängig von vielen Faktoren, lässt sich die Frage nach der Anzahl der erforderlichen Sitzungen nicht pauschal beantworten. Ein entscheidender Faktor ist sicher, wie komplex ein Thema ist und wie lange es die Situation schon beherrscht. Es ist nur logisch, dass langjährige chronische Themen  mehr Sitzungen erfordern, als beispielsweise ein akutes Thema. Ich habe mehrfach beobachtet, dass bereits die Initialzündung einer ersten Sitzung sehr viel auslösen und ins Rollen bringen kann, das im Klienten in der Folge «wie von selbst» weiterarbeitet und den Selbstheilungsprozessvorantreibt. Was nicht bedeutet, dass es damit getan wäre; schliesslich gehen sie nach einer Operation auch zur Nachkontrolle und irgendwann die Fäden ziehen. 

Um das Zeit- und Geldmanagement des Klienten nicht zu strapazieren, biete ich deshalb auch Sitzungen zum Erlernen der Selbsthypnose an. Nur muss diese dann auch angewandt werden: Ausdauernd und beharrlich, um bestmögliche Resultate zu erzielen.

Aus der Hirnforschung weiss man, dass neurologische Veränderungen plus minus drei Monate beanspruchen. Dranzubleiben ist demnach nicht nur wichtig, sondern erforderlich, strebt man eine nachhaltige Veränderung an!

 

Die Dauer einer Sitzung

Ein «Unglück» kommt bekanntlich selten allein. Um zu gewährleisten, dass nicht mehr «hochkommt», als dass bewältigt werden kann, wird die Trancephase in meinen Sitzungen zeitlich begrenzt. Ich bin überzeugt, dass es nachhaltiger ist, dem «Erlebten» Raum zu geben, um verinnerlichen zu können, was verinnerlicht werden will, und loszuwerden, was nicht mehr passt. Nur so kann sich ein neues Erleben im Tagesbewusstsein integrieren. Die zeitliche Begrenzung ermöglicht es, dass nur so viel ins Bewusstsein tritt, wie nötig ist, um die nächsten Schritte zu tun – und sie auch tun zu können, ohne an einer nächsten Überforderung zu scheitern.

Die erste Sitzung nimmt – aufgrund des Erstgespräches, in der das Ziel vereinbart wird – 75 Minuten in Anspruch, jede weitere Sitzung dauert 60 Minuten.  

 

Die Eigenverantwortung

Der Vorteil der Hypnose besteht hauptsächlich darin, dass Ursachenbehebung ermöglicht wird. Abhängigkeiten von Medikamenten oder anderen therapeutischen Massnahmen sind nicht gegeben, zumal der Klient sich der Selbsthypnose zu bedienen weiß. Der Klient selbst entscheidet (bewusst im Vorfeld, unbewusst während der Sitzung), wie viel zum gegebenen Zeitpunkt aufgearbeitet und bewältigt werden kann. Mit der Anwendung der erlernten Selbsthypnose kann der Klient in seinem eigenen Tempo und mit Konstanz auf sein Ziel zuschreiten – und es erreichen.   

 

Das Warten auf den «richtigen Zeitpunkt»

Grundsätzlich gehe ich davon aus, dass allem ein tieferer Sinn innewohnt. Selbst dann, wenn dieser erst Jahre später ersichtlich ist. Es hat macht also auch Sinn, weshalb Menschen oft lange zuwarten, bis sie eine Hypnosesitzung in Erwägung ziehen. Möglicherweise durchläuft der Mensch in dieser Zeit gerade einen Reifeprozess, der notwendig ist, um in einer aufdeckenden Hypnose Tiefgreifendes aufzuarbeiten. 



Der Stimme der Klienten Raum schenken

Trauerarbeit

«Liebe Frau Spinas, nachdem ich aus der Hypnosesitzung kam, stand ich erst mal recht lange orientierungslos am Fluss und spürte, wie die Bilder, die ich in Trance gesehen habe immer noch nachhallten. Dann setzte ich mich ins nächste Tram und merkte erst nach etwa vier Haltestellen, dass ich in die falsche Richtung fuhr! Ich war also nicht in Richtung Hauptbahnhof gefahren, sondern in die Gegenrichtung 🙂 So ging es noch zwei Tage lang. Ich war weit weg und doch ganz nah an mir dran. Jetzt bin ich nur noch nah an mir dran. Danke!» (E.B.)

Klang-Hypnose

«… Was für eine Leichtigkeit und Klarheit … Vielen, vielen Dank für die wunderbare Klang-Trance!»  (S.W.)

Neuorientierung

«Grüezi Frau Spinas. Vor einem halben Jahr war ich bei Ihnen in einer Hypnosesitzung. Seither hat sich viel getan! Die angestrebte Neuorientierung ist voll im Gang: Neue Wohnung, neue Liebe … Wunderbar!» (C.S.)

«… Es ist nicht einfach, zu beschreiben, was sich bei mir seit der Hypnotherapie-Sitzung vom letzten Freitag verändert hat. Es war weder eine Zäsur, noch ein Durchbruch, sondern eher eine leichte Veränderung meines Lebensgefühls. Ich bin unmittelbar lockerer und entspannter geworden, als wenn jemand „take it easy“ gesagt hätte! Ich konnte mich mehr dem Lebensfluss anvertrauen, loslassen, fliessenlassen, weniger planen, die To-Do-Listen im Kopf vergessen …» (C.M.)

«… Etwas «verstört» war ich schon nach der Session, wie du es angekündigt hattest. Noch aufs Tram wartend hatte ich das Gefühl, dass ich eine Nachricht aufs Telefon gekriegt habe. Tatsächlich war ein unbeantworteter Anruf angezeigt, vom Unterbewusstsein? Leider nein. (Hat während der Hypnose das Telefon geklingelt? Irgendwie ist mir da was entgangen. Egal.). Jedenfalls hat sich mein Unterbewusstsein auch nachher nicht bei mir gemeldet. Vielleicht hab ich es mit meiner Erwartungshaltung zu fest bedrängt. Oder es will mir mit stoischer Ruhe mitteilen, dass es nichts mitteilen möchte und lieber auf neue externe Signale wartet? Weil nichts von Innen kommt, habe ich selbst viel nachgedacht. Du hast im Vorgespräche einige Dinge gesagt, welche ich mir zu Herzen nehmen möchte. Überhaupt fand ich deine zackigen Erfahrungsberichte und Einschätzungen wertvoll. Herzlichen Dank, ich fands inspirierend (muss ich vielleicht mehr machen, man lernt definitiv etwas über sich und andere).» (M.A.)

Abgrenzungs-Thema

«So wunderbar war Deine Behandlung – ich fühle mich klar, beschwingt und erleichtert. Großes Dankeschön von Herzen.» (A.L.)

«… Übrigens geht`s mir super: Ruhig und geerdet. Ich habe das Gefühl, dass die Hypnose etwas versiegelt hat und einige wilde Gewässer zur Ruhe gekommen sind. Ich bin sehr dankbar!» (I.B.)

Schmerzen

«… Es war super bei Dir. Am Abend musste ich viel Schleim husten, danach ging es mir richtig gut. Die Nacht war dann aber schlimm und am Mogen hatte ich einen vollen Darm. Jetzt studiere ich rum, wieso`s mich bewegt hat, als Du sagtest, ich solle den Schmerz gehenlassen …» (F.Q.)

«Ah! Endlich mal wieder ohne Schmerzen im Fuss! Herzlichen Dank für die effiziente Hypnosesitzung!» (A.A.)

Konkrete Ängste

«… Ich habe nach wie vor keine Mühe mit dem Auto auf der Autobahn, bzw. in Tunnels zu fahren, und wenn es anfängt zu stauen, bekomme ich kein Herzklopfen wie bis anhin. Ich bin also voll und ganz davon überzeugt, dass Hypnose das Richtige für mich ist.» (C.R.)

Diffuse Ängste

«… die Hypnose hat einen Stein ins Rollen gebracht. Es war noch eine schwierige Zeit danach, habe aber gemerkt, dass sich was ändert…» (R.M.)

Partnerschaft

«… Ich wollte Ihnen nur kurz mitteilen, dass ich in einer neuen Beziehung mit einem Mann bin, der alles mitbringt, was ich mir für eine Partnerschaft wünsche. Es hat sich also einiges geändert …» (M.K.)